„Der schlimmste Feind des Pferdes ist der Mensch mit seiner maßlos überheblichen Ignoranz, die er zudem noch für Tierliebe hält. Wäre diese echt, so hätte er sich längst auf den Weg gemacht und hätte gelesen, studiert, geritten, an sich und seinem reiten gezweifelt, wäre von Lehrer zu Lehrer gezogen, bis hin zu dem Tag, an dem sein Pferd ganz ohne absichtsvolles zutun von selbst spielerische, lockere Brillanz gezeigt hätte“ (Pluvinel vor ca. 500 Jahren)